Alle Beiträge von Dirk Bachhausen

Kein Veedel für Rassismus – vier Wörter! Damit ist alles gesagt!

Folgenden Aufruf geben wir gerne weiter:

 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Kampf gegen Rechts!

Vielleicht habt ihr schon von unserer Kampagne 11.000 Fahnen für Köln gehört.

Falls nicht:

Wir wollen mehrere Wochen vor der Kommunalwahl in Köln sichtbar machen, dass Rassismus in unseren Veedeln keinen Platz hat! Und zwar in Form von Fahnen, die möglichst viele Kölner*innen an ihre Fenster und Balkone hängen Alle Infos über unser Projekt findest Du unter: https://www.startnext.com/11000-fahnen-fuer-koeln

Die Hälfte der Fundingsumme haben wir erreicht. Aber Corona und die Kontaktsprerre bedrohen den Erfolg unserer Kampagne. Viele Aktionen zur Bewerbung können gerade nicht stattfinden. Wir haben noch rund einen Monat Zeit die Idee zum Erfolg zu bringen.

Unsere Bitte: Teilt unsere Aktion über eure Kanäle. Helft uns mit gemeinsam in Köln ein großes Zeichen setzen. Zeigen wir gemeinsam, dass wir Hass und Hetze nicht wollen und es nicht zulassen! Die Zeit ist reif! Geredet wurde schon genug!

Niemand von uns möchte, dass im Kölner Stadtrat und in den Bezirksvertretungen Personen sitzen, die nur ein Ziel haben: aufhalten, hetzen und spalten.

Kein Veedel für Rassismus – vier Wörter! Damit ist alles gesagt!

Wir zählen auf Euch – Wir sind ja für die gemeinsame Sache unterwegs!

Herzliche Grüße und ein dickes Dankeschön vom

Kein Veedel für Rassismus-Team

Umfrage zum politischen Engagement in Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts untersucht eine Forschungsgruppe der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Auftrag der Stadt Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Kersting das politische Engagement von sogenannten marginalisierten Menschen in verschiedenen Organisationen und Gremien.

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger haben aufgrund von unterschiedlichen Ursachen (Erwerbslosigkeit, Migration, Altersarmut, Kinderbetreuung bei Alleinerziehenden usw.) Schwierigkeiten sich zu engagieren.

Ziel des Projektes ist es daher, die allgemeine Beteiligungssituation in Köln, aber auch speziell die Rahmenbedingungen des Engagements von sozial benachteiligten Menschen zu untersuchen und Lösungsansätze zu formulieren, um das Engagement sozial benachteiligter Menschen langfristig zu unterstützen.

Die Stadt Köln fördert dieses Projekt, ein Begleitschreiben des Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung ist dieser Mail angehängt.

Für das Projekt sind wir jedoch auch auf Ihre Mithilfe angewiesen! Wir haben eine Online-Befragung vorbereitet, die sich an die Engagierten in allen lokalpolitisch aktiven Organisationen und Gruppen in Köln wendet. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Umfrage an alle Ihre Mitglieder, Freiwilligen und Engagierten weiterleiten. Dazu können Sie den folgenden Umfrage-Link kopieren und als Mail an Ihre Mitglieder weiterleiten:

https://ivv7lime.uni-muenster.de/index.php/689246?newtest=Y&lang=de

Die Umfrage kann online via PC, Smartphone oder Tablet ausgefüllt werden, dauert ca. 20 Minuten und ist bis zum 17. Mai 2020 freigeschaltet. Sollten die aktiven Mitglieder Ihrer Organisation keinen Internetzugang besitzen, können wir bei Interesse auch gerne den Fragebogen postalisch zukommen lassen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne bei mir oder meinen MitarbeiterInnen Lara Fregin (l.fregin@uni-muenster.de) oder Jan Kaßner (j.kassner@uni-muenster.de) melden, gerne auch telefonisch: 0251/83-25455.

Wir würden uns sehr über eine Zusammenarbeit und eine baldige Rückmeldung Ihrerseits freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Norbert Kersting

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Puppentheater Helmholtzstrasse

 

Wann?
Am Donnerstag, 9. April um 17:30 Uhr wird unser Osterstück „Der kleine Hase mit den großen Ohren“ gezeigt. Die Vorstellung ist wirklich nur zur angegeben Zeit online.

Wie funktioniert’s?
Alle Eltern und Kinder, die das „Wohnzimmertheater“ besuchen möchten, müssen nichts weiter tun, als es sich zu dem angegebenen Termin mit dem Laptop oder Tablet auf dem Sofa bequem zu machen und über die Website der Libelle den Live-Stream zu öffnen. Das Angebot ist für die großen und kleinen Zuschauer völlig kostenfrei und unverbindlich und wendet sich vor allem an Familien mit jüngeren Kindern. „Solange Kinder und Eltern nicht ins Theater gehen können, soll das Theater zu den Familien ins Wohnzimmer kommen“.

Streaming-Link: http://www.libelle-magazin.de/live.html

Köln erhält Fördergelder für soziale Projekte in den Veedeln

Neun Millionen Euro für Lindweiler und rechtsrheinische Kölner Sozialräume

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in seiner aktuellen Veröffentlichung zum Städtebauförderprogramm die Verteilung der Fördermittel für das Jahr 2020 bekannt gegeben. Aus dem Städtebauförderprogramm und dem Investitionspakt “Soziale Integration im Quartier” erhält die Stadt Köln für mehrere soziale Projekte eine Förderung von rund neun Millionen Euro.

Den Hauptanteil mit rund sieben Millionen Euro verbucht das Projekt “Integriertes Handlungskonzept Köln-Lindweiler” aus dem Kölner Programm “Starke Veedel – Starkes Köln”. Neben vielen Einzelmaßnahmen zur Attraktivierung des Stadtteils fließen von dieser Förderung rund sechs Millionen Euro in das Lindweiler Projekt “Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e.V. zu einem Mehrgenerationenhaus”.

Mit dem Neubau eines solchen Mehrgenerationenhauses und der Neugestaltung der Außenflächen wird ein barrierefreier Begegnungsraum für Menschen aller Altersgruppen entstehen. Auch werden zusätzliche generations- und kulturübergreifende Angebote für den Stadtteil geschaffen. Hierzu gehören Beratungs- und Bildungsangebote, Räume für bürgerschaftliche Aktivitäten sowie offene Treffpunkte zur Belebung des gemeinsamen Miteinanders. Der neue Campus soll auch Besucherinnen und Besuchern anderer Stadtteile offen stehen. Die Verwaltung setzt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Lino-Club e.V. um. Der Lino-Club als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe ist seit seiner Gründung im Jahr 1963 erfolgreich in Lindweiler aktiv. Dort hat der Verein auch seine Zentrale für die sozialen Aktivitäten auch über den Stadtteil hinaus.

Corona-Datenspende-App

Corona-Datenspende

Daten von Fitnessarmbändern und Smartwatches, sogenannten Wearables, können Hinweise auf Symptome einer Infektion mit COVID-19 liefern. Mit Hilfe der Corona-Datenspende-App können Bürgerinnen und Bürger diese Daten dem Robert Koch-Institut zur Verfügung stellen. Zusammen mit Daten aus anderen Quellen, z.B. den offiziellen Meldedaten, helfen die Daten der Wearables den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen.

Die Corona-Datenspende erfolgt freiwillig und pseudonymisiert.

Bei den Daten handelt es sich um Angaben zu

  • Geschlecht
  • Alter in 5-Jahres-Schritten
  • Gewicht in 5 kg-Schritten
  • Körpergröße in 5 cm-Schritten
  • Gesundheits- und Aktivitätsdaten:
    zum Schlafverhalten, Herzfrequenz und Körpertemperatur
  • Postleitzahl.

Die Algorithmen hinter der Corona-Datenspende erkennen Symptome, die unter anderem mit einer Coronavirus-Infektion in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören etwa ein erhöhter Ruhepuls und ein verändertes Schlaf- und Aktivitätsverhalten. Die gespendeten Daten werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Nach sorgfältiger Aufbereitung fließen die Daten in eine Karte, die die Verbreitung von möglicherweise infizierten Personen bis auf die Ebene der Postleitzahl visuell darstellt. Diese Karte soll regelmäßig aktualisiert und auf dieser Webseite veröffentlicht werden.

Die Corona-Datenspende-App ist kein Corona-Test. Die Nutzer selbst werden nicht über eine mögliche Infektion informiert.

Die Corona-Datenspende ist freiwillig. Die Nutzung der App basiert auf einer individuellen Nutzer-ID, dem sogenannten Pseudonym. So können Daten auch über längere Zeiträume richtig zugeordnet und interpretiert werden. Das Robert Koch-Institut hat zu keiner Zeit Kenntnis über persönliche Informationen wie Name oder Anschrift der App-Nutzerinnen und Nutzer. Datenerhebung und -verarbeitung unterliegen strengen Datenschutzrichtlinien und wurden datenschutzrechtlich geprüft.Die Spender haben jederzeit die Möglichkeit, ihre Daten über das Menü der App einzusehen, zu verwalten oder zu löschen.

Die Corona-Datenspende-App wird vom Robert Koch-Institut herausgegeben.
Die App wurde in Zusammenarbeit mit Thryve (mHealth Pioneers GmbH) entwickelt, einem auf Digital Health spezialisierten Unternehmen.

Hände waschen, Abstand halten, Daten spenden – Ihr Beitrag gegen Corona.

Die App steht im App Store sowie im Google Play Store zum Download bereit.

Wichtige Links zum Thema Corona

Finanzhilfen:

Beratung:

Allgemeine Infos:

 

WhatsApp-Infos zum Coronavirus

Ab sofort informiert das Bundesgesundheitsministerium Sie auch auf WhatsApp über das Coronavirus. Um den Infokanal zu nutzen, speichern Sie die Nummer +49 151 62875183 und schreiben “Start” oder klicken Sie mobil einfach hier.

Ladenlokal in Lindweiler

Guten Tag zusammen!

Wir hoffen, ihr seid noch alle gesund, und es ist noch bei keinem zum Hüttenkoller gekommen.

Das Ladenlokal neben Frischemarkt Kurth steht zur Verfügung.
Was wollen wir in unserem kleinen Zentrum haben, wovon wir alle wirklich profitieren können?

Legt einfach mal los und erzählt eure Ideen!

Unsere Gedanken dazu:

Ein kleines gemütliches Bistro mit langen Öffnungszeiten, sodass Jung und Alt einkehren können

Nun legt mal los! Der Eigentümer hat explizit darum gebeten, Ideen vom Veedel für das Veedel zu hören

Es grüßt euch herzlichst

Der Vorstand
BV Lindweiler

Ps: Bleibt Gesund!

Zusammen sind wir stärker! Vorlage für Nachbarschaftshilfe als pdf zum Download

Das Coronavirus stellt unsere Welt auf den Kopf. Gerade jetzt sollten wir uns gegenseitig unterstützen. Mit unserer Vorlage könnt ihr in eurer Umgebung Hilfe anbieten – denn gemeinsam schaffen wir das!

Das öffentliche Leben in der Region ist von der Corona-Krise schwer in Mitleidenschaft gezogen. Was vor zwei Wochen noch normal war, steht inzwischen in Frage. Es ist nicht einfacher geworden, sich frei zu bewegen. Die Infektionsgefahr ist längst zu Hause in den Familien angekommen. Enkel sollten ihre Großeltern bei entsprechender Vorgeschichte am besten nicht mehr besuchen. Eingespielte Hilfsketten sind dadurch gebrochen. Und  viele alleinlebende ältere Bürgerinnen und Bürger haben Angst, vor die Tür zu gehen.

Deshalb ist genau jetzt die Stunde der unkomplizierten Nachbarschaftshilfe.

Nachbarschaftshilfe: So funktioniert unsere Vorlage

Unten im Artikel findet ihr eine Vorlage, mit der ihr in eurer Nachbarschaft Hilfe anbieten könnt zum Download. Sie soll ein Beitrag zur Vereinfachung sein. Bitte hängt, wenn ihr Nachbarn helfen wollt und könnt, diese Seite mit euren Kontaktdaten gut sichtbar in eurem Mehrfamilienhaus, eurem Viertel oder auch an einem Garagentor in eurer Straße auf. Um Menschen zusammenzubringen, ohne sie zu gefährden. Als Anlaufpunkt und Hilfsbörse. Je mehr Telefonnummern darauf verzeichnet sind, umso besser für alle, die Unterstützung brauchen können.

Danke fürs Mitmachen. Wir machen das zusammen!

Download (PDF, 1.17MB)