Kein Veedel für Rassismus – vier Wörter! Damit ist alles gesagt!

Folgenden Aufruf geben wir gerne weiter:

 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Kampf gegen Rechts!

Vielleicht habt ihr schon von unserer Kampagne 11.000 Fahnen für Köln gehört.

Falls nicht:

Wir wollen mehrere Wochen vor der Kommunalwahl in Köln sichtbar machen, dass Rassismus in unseren Veedeln keinen Platz hat! Und zwar in Form von Fahnen, die möglichst viele Kölner*innen an ihre Fenster und Balkone hängen Alle Infos über unser Projekt findest Du unter: https://www.startnext.com/11000-fahnen-fuer-koeln

Die Hälfte der Fundingsumme haben wir erreicht. Aber Corona und die Kontaktsprerre bedrohen den Erfolg unserer Kampagne. Viele Aktionen zur Bewerbung können gerade nicht stattfinden. Wir haben noch rund einen Monat Zeit die Idee zum Erfolg zu bringen.

Unsere Bitte: Teilt unsere Aktion über eure Kanäle. Helft uns mit gemeinsam in Köln ein großes Zeichen setzen. Zeigen wir gemeinsam, dass wir Hass und Hetze nicht wollen und es nicht zulassen! Die Zeit ist reif! Geredet wurde schon genug!

Niemand von uns möchte, dass im Kölner Stadtrat und in den Bezirksvertretungen Personen sitzen, die nur ein Ziel haben: aufhalten, hetzen und spalten.

Kein Veedel für Rassismus – vier Wörter! Damit ist alles gesagt!

Wir zählen auf Euch – Wir sind ja für die gemeinsame Sache unterwegs!

Herzliche Grüße und ein dickes Dankeschön vom

Kein Veedel für Rassismus-Team

Puppentheater Helmholtzstrasse

 

Wann?
Am Donnerstag, 9. April um 17:30 Uhr wird unser Osterstück „Der kleine Hase mit den großen Ohren“ gezeigt. Die Vorstellung ist wirklich nur zur angegeben Zeit online.

Wie funktioniert’s?
Alle Eltern und Kinder, die das „Wohnzimmertheater“ besuchen möchten, müssen nichts weiter tun, als es sich zu dem angegebenen Termin mit dem Laptop oder Tablet auf dem Sofa bequem zu machen und über die Website der Libelle den Live-Stream zu öffnen. Das Angebot ist für die großen und kleinen Zuschauer völlig kostenfrei und unverbindlich und wendet sich vor allem an Familien mit jüngeren Kindern. „Solange Kinder und Eltern nicht ins Theater gehen können, soll das Theater zu den Familien ins Wohnzimmer kommen“.

Streaming-Link: http://www.libelle-magazin.de/live.html

Köln erhält Fördergelder für soziale Projekte in den Veedeln

Neun Millionen Euro für Lindweiler und rechtsrheinische Kölner Sozialräume

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in seiner aktuellen Veröffentlichung zum Städtebauförderprogramm die Verteilung der Fördermittel für das Jahr 2020 bekannt gegeben. Aus dem Städtebauförderprogramm und dem Investitionspakt “Soziale Integration im Quartier” erhält die Stadt Köln für mehrere soziale Projekte eine Förderung von rund neun Millionen Euro.

Den Hauptanteil mit rund sieben Millionen Euro verbucht das Projekt “Integriertes Handlungskonzept Köln-Lindweiler” aus dem Kölner Programm “Starke Veedel – Starkes Köln”. Neben vielen Einzelmaßnahmen zur Attraktivierung des Stadtteils fließen von dieser Förderung rund sechs Millionen Euro in das Lindweiler Projekt “Ausbau des Sozialen Zentrums Lino-Club e.V. zu einem Mehrgenerationenhaus”.

Mit dem Neubau eines solchen Mehrgenerationenhauses und der Neugestaltung der Außenflächen wird ein barrierefreier Begegnungsraum für Menschen aller Altersgruppen entstehen. Auch werden zusätzliche generations- und kulturübergreifende Angebote für den Stadtteil geschaffen. Hierzu gehören Beratungs- und Bildungsangebote, Räume für bürgerschaftliche Aktivitäten sowie offene Treffpunkte zur Belebung des gemeinsamen Miteinanders. Der neue Campus soll auch Besucherinnen und Besuchern anderer Stadtteile offen stehen. Die Verwaltung setzt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Lino-Club e.V. um. Der Lino-Club als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe ist seit seiner Gründung im Jahr 1963 erfolgreich in Lindweiler aktiv. Dort hat der Verein auch seine Zentrale für die sozialen Aktivitäten auch über den Stadtteil hinaus.

Wichtige Links zum Thema Corona

Finanzhilfen:

Beratung:

Allgemeine Infos:

 

WhatsApp-Infos zum Coronavirus

Ab sofort informiert das Bundesgesundheitsministerium Sie auch auf WhatsApp über das Coronavirus. Um den Infokanal zu nutzen, speichern Sie die Nummer +49 151 62875183 und schreiben “Start” oder klicken Sie mobil einfach hier.

Ladenlokal in Lindweiler

Guten Tag zusammen!

Wir hoffen, ihr seid noch alle gesund, und es ist noch bei keinem zum Hüttenkoller gekommen.

Das Ladenlokal neben Frischemarkt Kurth steht zur Verfügung.
Was wollen wir in unserem kleinen Zentrum haben, wovon wir alle wirklich profitieren können?

Legt einfach mal los und erzählt eure Ideen!

Unsere Gedanken dazu:

Ein kleines gemütliches Bistro mit langen Öffnungszeiten, sodass Jung und Alt einkehren können

Nun legt mal los! Der Eigentümer hat explizit darum gebeten, Ideen vom Veedel für das Veedel zu hören

Es grüßt euch herzlichst

Der Vorstand
BV Lindweiler

Ps: Bleibt Gesund!

Zusammen sind wir stärker! Vorlage für Nachbarschaftshilfe als pdf zum Download

Das Coronavirus stellt unsere Welt auf den Kopf. Gerade jetzt sollten wir uns gegenseitig unterstützen. Mit unserer Vorlage könnt ihr in eurer Umgebung Hilfe anbieten – denn gemeinsam schaffen wir das!

Das öffentliche Leben in der Region ist von der Corona-Krise schwer in Mitleidenschaft gezogen. Was vor zwei Wochen noch normal war, steht inzwischen in Frage. Es ist nicht einfacher geworden, sich frei zu bewegen. Die Infektionsgefahr ist längst zu Hause in den Familien angekommen. Enkel sollten ihre Großeltern bei entsprechender Vorgeschichte am besten nicht mehr besuchen. Eingespielte Hilfsketten sind dadurch gebrochen. Und  viele alleinlebende ältere Bürgerinnen und Bürger haben Angst, vor die Tür zu gehen.

Deshalb ist genau jetzt die Stunde der unkomplizierten Nachbarschaftshilfe.

Nachbarschaftshilfe: So funktioniert unsere Vorlage

Unten im Artikel findet ihr eine Vorlage, mit der ihr in eurer Nachbarschaft Hilfe anbieten könnt zum Download. Sie soll ein Beitrag zur Vereinfachung sein. Bitte hängt, wenn ihr Nachbarn helfen wollt und könnt, diese Seite mit euren Kontaktdaten gut sichtbar in eurem Mehrfamilienhaus, eurem Viertel oder auch an einem Garagentor in eurer Straße auf. Um Menschen zusammenzubringen, ohne sie zu gefährden. Als Anlaufpunkt und Hilfsbörse. Je mehr Telefonnummern darauf verzeichnet sind, umso besser für alle, die Unterstützung brauchen können.

Danke fürs Mitmachen. Wir machen das zusammen!

Download (PDF, 1.17MB)

Kölner bieten in der Corona-Krise solidarisch ihre Hilfe an

Was können wir tun? Diese Frage stellten sich viele Kölnerinnen und Kölner, seit sich die Corona-Krise derart dramatisch verschärft hat. Sie wollen denen, für die das Coronavirus eine Lebensgefahr darstellt oder denen, die wegen Kinderbetreuung nicht arbeiten können, helfen. Vor allem in den sozialen Netzwerken gibt es eine wahre Flut von Hilfsangeboten.

Sowohl Kirchen und Politiker als auch Privatpersonen bieten Unterstützung an.

Um diese beeindruckende und solidarische Nachbarschaftshilfe zu unterstützen und zu verbreiten, will der „Kölner Stadt-Anzeiger“ in den kommenden Tagen und Wochen einen Überblick über die Hilfsangebote von Vereinen, Lokalpolitikern, Kirchen, sozialen Einrichtungen und karitativen Initiativen geben.

Organisierte Hilfeleistungen: 

  • Das Projekt „Unaufgeregt zusammenhalten“, initiiert von Kölner Eltern und Pfarrer Christoph Rollbüher, bietet unkompliziert Hilfe an. christuskirche-mitten-im-leben.de
  • Gemeindemitglieder der Lutherkirche Nippes bieten Bedürftigen an, Einkäufe zu übernehmen. lutherkirche-nippes.de
  • Der Kalker FDP-Bezirksvertreter Fardad Hooghoughi  hat kurzerhand eine Gruppe aus 20 Helfern gegründet, die Senioren unter die Arme greift – und bittet um Anrufe  unter der Nummer 0177/4127150.
  • Das Sülzer Nachbarschaftsatelier „Hins und Kuntz“ hat ein Forum gegründet, das als technische Schnittstelle zwischen Helfenden und Bedürftigen in Sülz, Klettenberg, Lindenthal und Zollstock fungieren soll. Verantwortung für die einzelnen Angebote übernimmt das Atelier allerdings nicht. hinsundkunzt.de
  • Für Krankenpfleger und Ärzte , die Kinder haben, ist die Herausforderung besonders groß: Sie werden dringender denn je benötigt, in Kitas und Schulen können sie ihre Kinder trotzdem nicht schicken. Die Kinderbetreuungsplattform „Yoopies“ bietet für Pflegekräfte nun kostenlose Betreuungen an – und ist zugleich auf der Suche nach Menschen, die dabei helfen möchten. yoopies.de
  • Nicht nur Alte und Vorerkrankte trifft die Ausbreitung des Virus besonders hart, auch junge Menschen werden aus ihrem strukturierten Alltag gerissen – und wissen oft nicht, wie sie damit umgehen sollen. In den „Corona-Ferien“ bieten rund 150 ehrenamtliche Psychologen und Sozialpädagogen Online-Beratungen für Kinder und Jugendliche an – auch in Köln. jugendnotmail.de
  • Seit über 23 Jahren vermittelt „Kölsch Hätz“, ein Projekt der Caritas, ehrenamtlich Engagierte an Nachbarn im Veedel, die sich allein fühlen und regelmäßige Besuche wünschen. Angeboten werden in der Corona-Krise Einkäufe für ältere oder kranke Menschen, Apothekengänge und Telefonate gegen die Einsamkeit. Kölner, die Hilfe anbieten oder benötigen, können sich unter 0221/56957816 oder per Mail melden. coronahilfen@caritas-koeln.de

Private Angebote:

  • In der Gruppe „#CoronaHilfe Gruppe Köln“ Anfragen beantwortet und Hilfen angeboten.

  • Die Gruppe „Corona Kinderbetreuung & Nachbarschaftshilfe Köln“ ist bereits jetzt mit mehreren hundert Mitgliedern eine der größten in Köln. Diese Gruppe empfiehlt sich vor allem für Eltern, die eine Lösung suchen, um Kinder unterzubringen.

  • Die Gruppe „Corona Hilfe Köln“ beschränkt sich ausschließlich auf Hilfsangebote. Hier können Kölnerinnen und Kölner um Unterstützung bitten oder anbieten. Ein Informationsaustausch soll in diese Gruppe nicht stattfinden. Alle Hilfsangebote sollen kostenlos sein.

  • Im Raum Overath möchte Helga Müther ein kleines Hilfsnetzwerk aufbauen – und„eine Whatsapp  Gruppe einrichten für die Menschen, die ein Gespräch , jemanden zum Einkaufen oder zum Gassi gehen suchen“, wie sie uns berichtet. Wer Hilfe anbietet oder sucht, kann sich unter der 0160/93750817 bei ihr melden.

Polizei empfiehlt „gesundes Misstrauen“

„Wir raten dringend, nur von solchen Leuten Hilfe anzunehmen, die man einschätzen kann und die man persönlich kennt, wie etwa Nachbarn“, sagt Polizei-Pressesprecher Wolfgang Baldes. Insbesondere für Senioren gelte: Fremden nicht die Tür aufmachen und vor allem natürlich kein Geld und keine Kreditkarten herausgeben.
„Wir empfehlen ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen und im Zweifel zunächst mit Sohn oder Tochter zu beraten, ob das Hilfsangebot wirklich seriös ist“, so Baldes. Notlagen würden leider immer auch von Betrügern ausgenutzt. Bislang lägen der Polizei aber keinerlei Anzeigen oder Hinweise auf konkrete Betrugsversuche in Köln vor.

 

Quelle: Kölner bieten in der Corona-Krise solidarisch ihre Hilfe an | Kölner Stadt-Anzeiger

Aus dem Veedel – Für das Veedel Köln Lindweiler